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23.02.2004
Tages
Anzeiger
Eine
überzeugende Leistung mit 11 Siegen aus 13 Partien glückte
...
dem Berner Frauenteam mit Skip Nicole Strausak. Die Schweizer Meisterinnen
2002 werden mit einem Bonuspunkt Vorsprung auf ihre Berner Rivalinnen um
Luzia Ebnöther, die Titelverteidigerinnen, in die Finalrunde starten. (wim/si)
...
(Daily Swiss Newspaper)
The Bern ladies team
skipped by Nicole Strausak demonstrated convincing form with
11
wins out of
13
games.
The 2002 Swiss Champions will start
with a one point advantage over their Bern rivals,
Luzia Ebnöther.
20.02.2004
Zeitung Im Espace
Mittelland
Article
08.01.2004
Berner Zeitung
... für Nicole
Strausaks Team CC Bern 2, Schweizer Meister 2002 und SM-Zweiter 2003,
bedeutet der internationale Berner Damen-Cup primär ein Warm-up für den
zweiten Teil der Saison mit der Schweizer Meisterschaft, deren Finalrunde
Ende März in Bern ausgetragen wird, als klarem Ziel. Die letztjährigen
WM-Teilnehmerinnen haben sich in den letzten Wochen ebenfalls ein Time-out
gegönnt und wollen in Bern gegen die starken Gegnerinnen wieder zu ihrem
Rhythmus finden. Der erste Teil der Saison ist dem Team von Nicole
Strausak geglückt, wobei der Sieg am internationalen Turnier in
Baden/Wetzikon von Anfang Dezember und der dritte Rang an der stark
besetzten Autumn Gold Classic in Calgary von Mitte Oktober herausstechen.
In Kanada musste sich der CC Bern 2 im Halbfinal den nachmaligen
Turniersiegerinnen (und derzeitigen Teilnehmerinnen am Canada-Cup) um
Sherry Anderson geschlagen geben.
21.06.2003
SWISSCURLING
Media Statement
Einigung
zwischen SWISSCURLING und dem Frauenteam von CC Bern 1
SWISSCURLING und
das Damenteam CC Bern 1 mit Skip Nicole Strausak ("Team CC Bern") haben in
einer Aussprache die bestehenden Unstimmigkeiten ausgeräumt und sind
entschlossen, in Zukunft wieder zum Wohle des Schweizer Curlingsports
zusammenzuarbeiten. Das Team CC Bern wird mit seinem Coach Brian Gray
wieder in alle Rechte und Pflichten gegenüber SWISSCURLING eingesetzt und,
Qualifikation vorausgesetzt, die Schweiz an internationalen Anlässen
vertreten. Als Team Schweiz 2 in der kommenden Saison ist das Team CC Bern
das erste, welches die Grundbedingungen für die Teilnahme an den
Olympia-Trials 2005 erfüllt hat. In einem konstruktiven Umfeld haben die
beiden Parteien gemeinsam beschlossen, diesen Neustart zu machen und die
Differenzen der Vergangenheit endgültig ad acta zu legen.
Agreement between Swiss Curling and Bern CC 1 ladies team
Swiss Curling and the Bern CC 1 ladies team skipped by Nicole Strausak
("Team Bern CC") have resolved their recent differences, and have made a
commitment to collaborate again in the future in the interest of the sport
of curling in Switzerland. Team Bern CC, including their coach Brian Gray,
will be fully reinstated with respect to Swiss Curling and will, assuming
qualification criteria are met, represent Switzerland again at
international events. As Team Switzerland 2 in the coming season, Team
Bern CC is the first team to have satisfied the principal criteria for
participation in the 2005 Olympic Trials. In a constructive meeting
environment, the two parties together resolved to make a fresh start and
to put to rest, once and for all, any previous differences.
11.12.2002
Neue Zürcher Zeitung
Der CC
Bern wie der FC Basel - mit Schwächen im Finish
Hoffen für Schweizer Curlerinnen erlaubt
Trotz 4:1-Führung ist die Schweizer Frauen-Equipe an den Curling-EM in
Grindelwald den Schwedinnen letztlich 6:8 unterlegen. Erfolge in den
beiden verbleibenden Runden gegen Schottland und Finnland vorausgesetzt,
dürfen die Bernerinnen noch auf ein Tie-Break um den Einzug in die
Halbfinals hoffen. Weit wahrscheinlicher ist indes, dass sie sich auf die
Sicherung des WM-Startplatzes konzentrieren müssen.
ost. Grindelwald, 10. Dezember
Brian Gray, Coach der Schweizer Frauen- Equipe an den
Europameisterschaften in Grindelwald, vergleicht sein Team mit dem FC
Basel in der Champions League. Dieser gestand nach einer 3:0-Führung
Liverpool noch das 3:3 zu und unterlag Manchester United nach langem
Halten des 1:0-Vorsprungs in der Schlussphase 1:3. Gray, Lebensgefährte
von Skip Nicole Strausak, stellt nach sieben von neun Runden im A-Turnier
fest, dass die vier verlorenen Partien (gegen Russland, Deutschland,
Norwegen und jetzt auch noch Schweden) jeweils erst zuletzt zuungunsten
der Frauen vom CC Bern gekippt sind. Er fahndet umsonst nach der Ursache
dafür. Nicole Strausak vermutet derweil, dass die Gegnerinnen ihren
Erfahrungsschatz gegen Matchende als den für das Ungleichgewicht letztlich
entscheidenden Faktor in die Waagschale warfen. Und Gray hakt nach, indem
er daran erinnert, dass die Schweizerinnen in der momentanen Besetzung in
der internationalen Szene ihre Premiere erleben.
Tatsächlich blickt die 31-jährige Nicole Strausak, die als Skip die Steine
der Nummer drei spielt, auf 18 Jahre Curling-Aktivität zurück und erlebte
im Team von Luzia Ebnöther auch manchen Erfolg. Auch die Breuleux-Schwestern
Madlaina (Second) und Selina (Fourth) reisten schon zu Titelkämpfen der
europäischen und weltweiten Elite. Gemeinsam mit Bianca Röthlisberger und
Anita Jäggi suchen sie indes erst im zweiten Jahr die optimale Abstimmung,
das teaminterne Selbstverständnis, die Harmonie und Kongruenz zwischen
beabsichtigtem Spielzug und technischer Ausführung.
Die Crew, deren Kitt trotz wiederholten Enttäuschungen keineswegs zu
bröckeln beginnt, habe noch viel zu lernen, stellten Gray und Strausak
fest. Dabei handelt es sich um die Verinnerlichung von Details. Das
technische Rüstzeug bedarf keiner Korrekturen. Es verrät die durchwegs
gute Schulung. Gleichwohl betrachtet der Coach jede der bisherigen Partien
als Lektion. Vor allem aus den verlorenen Matches habe er Mosaiksteine in
Form von kleinen, aber wertvollen Informationen zusammengetragen. Daraus
ergebe sich das Bild vom perfekten Team. Der Idealvorstellung könne indes
nur bei Zusammenpassen sämtlicher Kleinigkeiten entsprochen werden. Dann
erst würden sich Siege statt Niederlagen einstellen gegen eine
internationale Konkurrenz, die sich derzeit auf hohem Niveau ausgeglichen
präsentiere. Die russischen Frauen beispielsweise mauserten sich binnen
weniger Jahre von krassen Aussenseiterinnen zu ambitionierten und taktisch
klugen Athletinnen. Und auch die im Durchschnitt 20-jährigen Deutschen
überzeugen unter den Fittichen von Coach Björn Schneider, der 1992 im
Bieler Team von Skip Markus Eggler in Garmisch-Partenkirchen Weltmeister
geworden war, durch verblüffende Reife. Die EM geniessen für Gray heuer
nur dritte Priorität. Deshalb bereitete er mit seinen Frauen die Saison
verhältnismässig spät vor. Den Formhöchststand sieht er für März und April
vor, sprich Schweizer Titelkämpfe (Vorrang) und World Championships in
Winnipeg. Dafür, dass die nationalen Meisterschaften erstrangigen
Stellenwert geniessen, gibt die längerfristige Planung des Teams den
Ausschlag. Werden die EM nach Plansoll beendet, reisen die Bernerinnen
2003 zur WM nach Kanada. Bestätigen sie sich davor als nationale Nummern
eins, sind sie im Dezember 2003 abermals für die EM in Courmayeur gegeben
und im folgenden Frühling für die WM in Schweden gesetzt. Das wiederum
würde bedeuten, dass vorderhand einzig dieses Team Punkte für die Olympia-Qualifikation
2006 sammeln und sich je nach WM-Klassierungen einen uneinholbaren
Vorsprung sichern könnte.
Die Minimalvorgabe, Sicherung der WM-Teilnahme, ist nach der vermeidbaren
Niederlage gegen die schwedischen Titelhalterinnen von Skip Anette
Nordberg noch nicht erfüllt. Abgesehen davon, dass sich bestenfalls und
bei extrem günstiger Konstellation sogar noch ein Tie-Break um einen
Halbfinalplatz erzwingen liesse, gilt es, mindestens Rang sechs anzupeilen.
Schon die siebente Position birgt die Gefahr, des letzten europäischen WM-Startplatzes
im Stechen gegen den Ersten der B-Gruppe verlustig zu gehen.
18.03.2002
Berner Zeitung

...
(Bern BZ Newspaper)
Champion
Team Bern "Two"
The newly-formed Bern
II curling team is Swiss Champion.
St.
Gallen win
the
men's event.
Peter Lerch
The new Swiss Curling champions are St. Gallen (Skip Ralph Stöckli)
and Bern (Nicole Strausak). They defeated in the final games in Arlesheim
the Olympic medals winners Biel-Touring Gate (Andreas Schwaller) and Bern
AAM (Luzia Ebnöther) respectively.
The winning teams can look forward in the coming season to an attractive
programme. They will challenge for the European Curling Championships in
Grindelwald in December, but more importantly they are pre-selected for
the 2003 World Curling Championships, to be staged in the Mecca of
curling, Winnipeg, where they will play daily in front of 17,000
spectators. In Winnipeg, the internal Swiss qualification system for the
Olympic games 2006 shall begin.
Experienced Bernese Curlers
Although 30-year-old Nicole Strausak only put the team together this season,
the Bernese women have already matched the level of their more famous club
colleagues, Luzia Ebnöther. Major experience at
the highest level is no small part of this: the sisters Madlaina and Selina Breuleux played at the
1998 World Championships (for Zug), and Nicole Strausak won World Silver
in 2000, at that time as Third player in the Ebnöther team.
Strausak still plays the Third position, but is Skip, and Selina
Breuleux plays Fourth stones. The team is completed with Bianca
Röthlisberger who plays at the Lead position. Team
coach is Strausak's partner Brian Gray. The Scotsman led Bern AAM to the
2000 World Final.
Biel: again a pickup...
Both final games, played in front of a packed house in Arlesheim Curling
Club, were for much of the time quite one-sided. While Bern clearly
dominated their internal club duel, much more than the end result of 7:5
would suggest {Bern
AAM had to steal a three at the last end for an extra end}, tension rose in the men's final when the Biel team reduced
the deficit to 6:7 with a stolen two at the 8th. Stöckli's team, however,
went on to secure the 9:6 win impressively. Just as in the Olympic
semi-final against Norway, the Biel team suffered another crucial pickup.
A correctly played takeout by Andreas Schwaller in the 2nd end crashed
into a guard, allowing the opponent to go 3:0 in front.
18.03.2002
Der Bund

...
(Bern
The Bund
Newspaper)
Successful
Jobsharing
CURLING / In the Final of the Swiss Championships, Bern II with Skip
Nicole Strausak prevailed against the Olympic silver team Bern AAM (Luzia
Ebnöther) 7:5. The winners played immensely aggressive curling in the
final game and yet remained nearly flawless.
GUIDO LICHTENSTEIGER
The anticipation of winning, they say, is the most pleasurable joy of all.
If one could have witnessed Nicole Strausak's radiating expression
directly after the winning the Swiss Championship Final, and the
international events next season that the win brings, one could be
convinced that Bern II has the finest months to look forward to.
Thanks to the 7:5 win in the Bernese duel against the Olympic team of Bern
AAM, Bern II with Skip Nicole Strausak, Bianca Röthlisberger, Madlaina Breuleux and Selina Breuleux can represent Switzerland at
the 2002 European Championships in Grindelwald, and almost certainly at the
2003 World Curling Championships in Winnipeg. In order to be able to
compete in Canada, in front of a guaranteed 17'000 spectators every day,
the Bernese women must, however, make certain - in Grindelwald - of the
Swiss starting place in Winnipeg, and must also make certain that they
finish in the top eight places in the 2002/2003 Swiss League.
Ebnöther's Acknowledgement
Bern II were impressive in the final with their aggressive, nearly
flawless game. Especially the Backend (Skip Strausak and Fourth Selina
Breuleux) were able to place their opponents again and again in the most
difficult of situations and executed often perfect last stones. Almost
every time, Bern AAM
had no reply. The run of the final was actually far clearer than
the tighter result of 7:5 would suggest. The stones of the team of Luzia
Ebnöther often did not execute as desired - for example in the third end
when Bern II were able to steal two stones. "Bern II deserved the
win", Luzia Ebnöther conceded. "We were unable to produce the
necessary pressure." It should be added that the Olympic runner-up,
despite a bad day at the end of the long season in Arlesheim, earned a lot
of respect.
Bern II Turn The Tables
In both the first two all-Bern duels during the Championship Round in
Arlesheim, Bern AAM had been successful. In the Round Robin and in
the 1 versus 2 Play-Off, the result read on both occasions 6:5. In the
final, however, Bern II turned the tables. "The performance in the
semi-final on Saturday morning against Lausanne gave us enormous
self-confidence", said Nicole Strausak. "Based on the previous
matches we knew that the opponent was beatable. At the end of the day, we were simply
executing better stones in the critical situations".
Combination Which Holds Much Promise
One key to the success of the team around Skip Strausak (she who was at
the 2000 World Championships the Third in Luzia Ebnöther's World
runner-up team, but then - like coach Brian Gray - left the team in
discord and took a year out) is the principle of Jobsharing. Strausak
plays Skip, but the last stones, however, belong to Selina Breuleux who
was - like her twin sister Madlaina - in 1995 (with Leukerbad) and in 1998
(with Zug) a World Championships competitor. "As we formed the team
only at the start of the season, we realised that there were many tasks to
delegate. As Selina Breuleux possesses strong nerves to play the Fourth
position, it is a great combination. Like that I can concentrate one
hundred percent on the tactics", said the 30-year-old Call Centre
specialist. As was clear for all to see in Arlesheim, this is not just
a more optimal combination, but one which is highly successful and which
promises great things at international events.
17.03.2002
Neue Zürcher Zeitung
...
Arlesheim ist nicht Salt Lake City
... Curling-Olympiamedaillengewinner an den Schweizer Meisterschaften bezwungen
... Die neuen Schweizer Curlingmeister heissen ... Bern (Nicole Strausak)
... bezwangen in den Finals in Arlesheim ... Olympiamedaillengewinner Bern
(Luzia Ebnöther)
... Beide Finalspiele vor vollen Rängen in der Curlinghalle Arlesheim verliefen lange Zeit recht
einseitig ... Bern «II» das vereinsinterne Duell klarer dominierte, als es das Schlussresultat von 7:5 ausdrückt
...
...
(Zurich
NZZ Newspaper) Arlesheim (location of the Swiss Championships in March
2002) is not Salt Lake City ... the Olympic medal winners are beaten at
the Swiss Curling Championships ... the new Swiss Champions are Bern
(Nicole Strausak) ... beat Olympic medal winner Luzia Ebnöther
... Both finals were played in a packed Arlesheim Curling Club and were
for most of the time one-sided ... Bern "II" very much dominated
the in-club contest, much more than the final result of 7-5 would suggest
...
13.03.2002
Berner Zeitung
...
erfolgreiches
Rotationsprinzip ... auf sein neuformiertes Curlingteam Bern II adaptiert.
«Das geht aber nur, weil die Einstellung meiner fünf Spielerinnen stimmt.
Sie sind offen für dieses taktische System. In unserem Team gibt es weder
Neid noch Missgunst», sagt Gray
...
...
(Bern BZ Newspaper) the successful player rotation principle ...
adapted for the newly-formed team Bern II. "It only works because of
the attitude of my five players makes it work. They are ready and willing
for such a system. There's no jealousy or ill-will in our team"
Gray stated ...
10.04.2000 Tages Anzeiger
"Sie verdienen das Prädikat Weltklasse"
Die WM in Glasgow war das letzte Turnier von Nationalcoach Frédéric Jean.
Frédéric Jean, an der Weltmeisterschaft in Glasgow haben wohl die
meisten Olympiasieger Patrick Hürlimann eher eine Medaille zugetraut als
den Bernerinnen. Sind auch Sie überrascht?
Von Patrick Hürlimann wurde automatisch viel erwartet, zumal er ja als
Skip immer eine WM-Medaille gewonnen hat. Aber auch er hat einmal das
Recht auf eine nicht optimale Leistung. Von den Frauen wusste ich, dass
sie international wettbewerbsfähig geworden sind.
Sie beobachten die Frauen auf Weltniveau, seit sie 1995 Nationalcoach
geworden sind?
Ja. Und ein derart starkes Schweizer Frauenteam habe ich nie gesehen. Sie
spielten viele Partien auf sehr hohem Niveau. Das beste Spiel war sicher
der Halbfinal gegen Norwegen, aber der Final gegen Kanada kommt gleich
danach.
Was ist die Stärke der Bernerinnen?
Hauptsächlich die ideale Zusammensetzung der Charaktere und Typen. Die
Mischung ist optimal. Eine Kopf- und eine Bauchspielerin, wie ich die
Typen umschreiben würde, nehmen die Positionen 3 und 4 ein. Nicole
Strausak als Nummer 3 ist eher die intellektuelle und nüchterne
Analytikerin. Luzia Ebnöther dagegen entscheidet oft nach Gefühl.
Bereits vor einem Jahr spielten die Bernerinnen in der praktisch
gleichen Zusammensetzung. Damals wurden sie Fünfte.
In diesem Jahr haben sie alles unternommen, um einen grossen Schritt
weiterzukommen. Das haben sie geschafft. Sie sind heute fähig, grossen
Druck vom Gegner auszuhalten. An dieser WM haben sie in vielen Ends
ungünstige Lagen noch korrigiert. Sie sind jetzt auch im Stande, dank
ihrem taktischen Repertoire die Gegnerinnen selber unter Druck zu setzen.
Sie verdienen das Prädikat Weltklasse. Das hörte ich auch nach dem Final
von den Kanadierinnen, die das Schweizer Spiel lobten. Ich bin auch sicher,
dass viele europäische Gegnerinnen über die Fortschritte unseres Teams
erstaunt waren. Dazu gehört auch die gute Arbeit mit dem Teamcoach Brian
Gray. Er hat grossen Anteil am Erfolg.
Bern AAM war das erste Frauenteam, das sich gemäss neuem
Förderungskonzept ein Jahr lang auf die WM vorbereiten konnte.
Die Leistung von Glasgow ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass wir mit
dem Konzept auf dem richtigen Weg sind. In den letzten Jahren haben wir
schon im Nachwuchsbereich damit sehr gut abgeschnitten und einige
Weltmeistertitel geholt (insgesamt vier in den Neunzigerjahren, die Red.)
Interview: Peter Lerch
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